Viele Sprüche, Zitate und Weisheiten kursieren rund um den Fußball.

Wir sind eine kleine Kreativagentur und haben uns überlegt, die besten Sprüche und Weisheiten in Szene zu setzen und ihnen dadurch ein Gesicht zu geben. Alles ist mehr oder weniger aus einer „Laune“ entstanden – und im Vordergrund steht der Spaß.

 

Um die Wertigkeit zu steigern, gibt es neben den späteren Kopien, eine limitierte und signierte Auflage auf hochwertigem Papier. Also etwas für Kenner, Liebhaber und Sammler. Alle Erlöse kommen einem guten Zweck zugute, der im Zusammenhang mit dem Fußball steht. Unsere Wahl fiel auf die vielen jungen Schiedsrichter, die noch am Anfang ihrer Laufbahn stehen und häufig verunsichert werden.

 

So entstand der Slogan „Sprüche mit Pfiff“. Wir wollen den jungen Talenten ermöglichen, ihre Idole bei einem Lehrgang kennenzulernen, an Spieltagen „Bundesliga-Luft“ zu schnuppern und sich auszutauschen. Im Vordergrund steht dabei nicht das Regelwerk, sondern die moralische Unterstützung, mit Argumenten und Verhalten.

Kurz zu den Bildern, die wir realisieren.

Mit jedem Bild erzählen wir eine Geschichte. Die Grundlage dazu liefert der Spruch. Dazu machen wir uns auf die Reise in die Vergangenheit. Die Recherche findet im Internet statt. Die persönliche Quelle haben wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Sobald die Story steht, werden die Bilder neu designt, mit Effekten ergänzt, und bilden so die fertige Geschichte.

Die besten Sprüche auf dem besten Papier.

Das fertige Bild geht dann in den Druck

Doch ganz so schnell ging das nicht. Es gibt so viele unterschiedliche Arten von Papieren in unterschiedlichen Qualitäten. Wir haben Papierfabriken besucht und uns dann für Hahnemühle entschieden. Das Papier zählt zu den besten der Welt und kostet auch gerne etwas mehr. Aber nur so passt das dann auch: Die besten Sprüche auf dem besten Papier.

11 + 3 = 14

Die limitierte und signierte Auflage wird 14-mal gedruckt. Elf Originale gehen in den Verkauf, eines geht an den „Sprücheklopfer“, eines an den „Paten“ und eines bleibt bei uns.

So weit so gut, wer aber ist der Pate?
Die Vorkosten bei der Produktion sind sehr hoch. Ein Pate, man könnte ihn auch Geldgeber nennen, übernimmt die Produktionskosten. Es sind Unternehmer, die sich dem Sport, der Sache und auch der Persönlichkeit gegenüber verbunden fühlen. Das entlastet unsere eh‘ schon viel zu kleine Geldbörse und ermöglicht uns, einfach zu starten.

Wo gibt es denn dann die Bilder zu sehen und zu kaufen?

Alles muss schon seine Ordnung haben. Deshalb gründen wir die Heldengalerie. Eine (hoffentlich) gemeinnützige UG, die die Geschicke leiten wird.
Der Startschuss ist für Ende Oktober geplant. Bis dahin wollen wir noch alle Bilder der ersten Serie fertiggestellt haben.

Erste Serie … bedeutet das, es wird mehr geben?

Gerne, so zumindest der Plan. Wir haben Stand jetzt „Futter“ für fünf Jahre, also 5 x 11 Sprüche und Weisheiten rund um den Fußball. Damit können wir dann auch wirklich etwas bewegen. 

Wie viele junge engagierte Talente werden denn eingeladen und wo sollen die Lehrgänge stattfinden?

Das ist ein wenig abhängig von den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen werden. Wir planen aber mit 150 – 200 jungen Talenten/Jahr. Wo und wann die Lehrgänge stattfinden, wissen wir noch nicht, haben allerdings schon klare Vorstellungen. Wie gesagt, viele Ideen, die aber noch in die passenden Schubladen sortiert werden müssen. Sobald wir an den Start gehen, also noch vor dem Verkauf,  werden wir es kommunizieren, weil wir dann Absagen und Zusagen erhalten haben.

"Auf" der MixedZone mit Urs Meier

Da man auf einem Bein eher wackelig steht, haben wir eine zweite Einnahmequelle ins Leben gerufen. Ein Treffen, mit Unternehmern und Persönlichkeiten aus der Fußballwelt. Die Veranstaltung trägt den Namen „MixedZone“.

Die Erste ist für Ende Oktober geplant. So lauschen dann ca. 100 Gäste den Rednern auf der Bühne und treffen sich anschließend zu einem gemeinsamen Essen, bei dem sie wunderbar fachsimpeln können. Auch hier werden die Einnahmen dem Zweck zugewiesen. Mehr dazu gerne später. Urs Meier steht als erster Redner schon fest.

Verdient die Heldengalerie auch Geld damit?

Das wollen wir doch hoffen. Damit das alles auch funktioniert, muss ganz schön gewirbelt werden. Dennoch müssen wir an dieser Stelle betonen: Geld verdienen, ja – sich bereichern, nein!
Außerdem wird alles veröffentlicht. Wir wollen ja über Jahre hinaus erfolgreich Projekte unterstützen. Und das steht im Vordergrund.

Kleines Fazit

Helm, Ohrenschützer, Schilder und Leitplanken

Wir machen die motivierten Talente wahrscheinlich nicht zu besseren Schiedsrichtern. Das ist auch nicht unser Ansatz. Das können wir auch nicht. Wir wollen ihnen nur eine Möglichkeit geben, sich zu entfalten und Zweifel, die sie haben, mit Profis, die diesen Weg schon gegangen sind, besprechen zu können. Bildlich gesprochen statten wir sie mit Helm und Ohrenschützern aus und stellen Schilder und Leitplanken auf. Den Weg müssen sie selber gehen.